Das schwarze Loch und der Vater des Lichts

Ist Jesus wirklich auferstanden? Hat ein Schöpfer die Welt erschaffen? Mit wissenschaftlichen Mitteln können wir das nicht prüfen. Gott und seine Wunder entziehen sich einer naturwissenschaftlichen Beobachtung. An die Schöpfung und die Auferstehung können wir nur glauben – oder auch nicht.
 
Wirklich?
 
Vor einigen Tagen haben Wissenschaftler ein „Foto“ eines schwarzen Lochs veröffentlicht. Vom schwarzen Loch ist auf dem Bild allerdings nichts zu sehen. Schwarze Löcher entziehen sich einer direkten Beobachtung, denn sie sind so stark, dass sie alles um sich herum aufsaugen, sogar das sie umgebenden Licht. Untersuchen und bildlich darstellen kann man nur die Auswirkungen des schwarzen Lochs: Heiße Gaswirbel, die schwarze Löcher umkreisen und darauf hinweisen, dass sich im Zentrum ein unfassbar starkes Kraftfeld befindet.
 
Auch die Auswirkungen der Schöpfung können wir untersuchen:
 
Und wir können die Auswirkungen der Auferstehung untersuchen:
 
  • Eine extrem dynamische Bewegung, die direkt am Ort und in der Zeit des Geschehens begann, der schon nach 30 Jahren der Brand Roms in die Schuhe geschoben wurde, die nach 300 Jahren gegen massivste Widerstände den gesamten Mittelmeerraum erobert hatte und den römischen Kaiser zwang, das Christentum zur Staatsreligion zu machen
  • Zahllose Zeugen, die bereit waren, für die Botschaft der Auferstehung alles aufzugeben und den Märtyrertod zu sterben – inklusive dem leiblichen Bruder Jesu (wie der Nichtchrist Josephus berichtet)
  • Zahllose Menschen, die völlig entgegen ihren Traditionen plötzlich anfingen, den Auferstehungssonntag statt den Samstag zum Feiertag zu machen und einen elend gekreuzigten Zeitgenossen als Gott und Herrn anzubeten
Was ist im Zentrum all dieser Beobachtungen? Zufall? Einbildung? Betrug? Alle Versuche, die Fakten auf natürlichem Weg zu erklären sind kläglich gescheitert. Es ist offensichtlich: Im Zentrum von all dem ist die stärkste Kraft des Universums: Gott selbst, der das Leben erschaffen und den Tod überwunden hat.
 
Die Wissenschaft kann den Schöpfer und den Herrn des Lebens nicht untersuchen. Aber sie kann die Spuren untersuchen, die er hinterlassen hat. Wo sie es mit offenem Herzen tut stößt sie nicht auf ein schwarzes Loch – sondern auf den Vater des Lichts.

Weiterführend zum Thema Schöpfung:

Weiterführend zur Auferstehung Jesu:

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3 Kommentare zu „Das schwarze Loch und der Vater des Lichts“

  1. Rainer Kirmse

    DAS SCHWARZE LOCH

    Es ist weder schwarz, noch ist es ein Loch,
    Man sieht das obskure Objekt einfach nicht;
    Der dichten Materie entkommt kein Licht.
    Über Einzelheiten rätselt man noch.

    Es hat zugelegt seit seinem Entsteh’n,
    Wird auch demnächst nicht auf Diät geh’n.
    Es will sich alles einverleiben,
    Wir sollten dem Monster fernbleiben.

    Im Zentrum der Galaxie zu Hause,
    Saugt es Material auf ohne Pause.
    Man nennt dieses hier supermassiv,
    Es ist trotz seiner Fülle recht aktiv.

    Es wird von Sternen rasant umkreist,
    Was uns seine Existenz beweist.
    Eine Strahlung, nach Hawking benannt,
    Beobachtet man an Loches Rand.

    Der Ereignishorizont ist Grenze,
    Dahinter ist einfach Sense.
    Verrinnen will dort keine Zeit,
    Gefängnis für die Ewigkeit.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Was hat sich wohl Gott dabei gedacht,
    Als er das Schwarze Loch gemacht?
    Nun, Milliarden Jahre ist’s her,
    Er wird es wissen selbst nicht mehr.

    Mit freundlichen Grüßen

  2. Rainer Kirmse , Altenburg

    DAS SCHWARZE LOCH – Kurzversion

    Ein kosmisches Schwergewicht,
    Zu keiner Diät bereit;
    Sternenstaub das Hauptgericht,
    Verschmäht wird keine Mahlzeit.
    Die Materie superdicht,
    Stark verbogen die Raumzeit;
    Dem Monster entkommt kein Licht,
    Gefängnis für die Ewigkeit.
    Der Ereignishorizont ist Grenze,
    Dahinter ist einfach Sense.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  3. Rainer Kirmse

    GOTT UND DIE WELT

    Wer ist Gott, und wenn ja, wie viele?
    Welche Religion führt zum Ziele?
    Gott im Himmel oder im Hirn?
    Da glüht so manche Denkerstirn.

    Wir lesen Bibel und Koran,
    die Veden und Zarathustra.
    Was ist der große Weltenplan?
    Gott oder Mensch, wer war zuerst da?

    Gott ist in uns, in jeglichem Getier,
    in toter Materie und sprießender Flur;
    in allem, was am Himmel sehen wir,
    in des Universums Architektur.

    Wie fing das Universum an?
    Was ist am Multiversum dran?
    Ein Gott oder wer auch immer,
    keiner hat den rechten Schimmer.

    Aus einer Singularität
    das Duo Raum und Zeit entsteht.
    Von Nukleonen, winzig klein,
    zum größten Galaxienverein.
    Wie es ablief, weiß Gott allein.
    Ein Fall für Albert Einstein.
    Weltbekannt sein Resultat
    E = m c ²

    Einsteins geniale Gedanken
    brachten das Weltbild ins Wanken.
    Er postulierte die Raumzeit,
    den gekrümmten Raum als Neuheit.

    Am Anfang war der Urknall,
    um uns herum der Nachhall.
    Das Weltall in Expansion
    Milliarden Jahre nun schon.

    Es sind dabei die Galaxien
    einander rasant zu entflieh’n.
    Da ist keine Wende in Sicht,
    irgendwann geht aus das Licht.

    Dunkle Materie ist rätselhaft,
    dunkle Energie nicht minder.
    Das Wissen ist noch lückenhaft,
    man kommt nicht recht dahinter.

    Es braucht wohl wieder ein Genie,
    gar eine neue Theorie.
    Des Universums Architektur –
    Was ist der Sinn von allem nur?

    Wir sehen Sterne blau und rot,
    neugeboren, auch kurz vorm Tod;
    oder uns’rer Sonne ähnlich,
    mittelalt und leuchtend gelblich.

    Da gibt es Riesen und Zwerge
    verschiedenster Leuchtstärke;
    Solisten und Mehrfachsterne,
    im Innern Fusion der Kerne.

    Sternenheimat sind Galaxien,
    die mit ihnen durchs Weltall zieh’n.
    Meist von Planeten umgeben,
    gibt’s ohne Sterne kein Leben.

    Sterne entstehen und vergehen,
    das ist im All Normalgeschehen.
    Wir alle kommen von den Sternen,
    wo die Elemente geboren.
    Kein Atom in des Kosmos Fernen
    geht im großen Zyklus verloren.
    So werden in allen Galaxien
    Lebenskeime ihre Kreise zieh’n.

    Uns’re Galaxie ist eine von Milliarden,
    ein Spiralsystem, keine Besonderheit.
    Die Erde hatte die besten Karten,
    hier fand das Leben Geborgenheit.

    Aus toter Materie ging es hervor,
    strebte hin zu höchster Komplexität.
    Die Evolution wirkt als ein Motor,
    der einfach niemals ins Stocken gerät.

    Zahllose Arten entsteh’n und vergeh’n,
    bevor der Mensch betritt die Szenerie.
    Auch dessen Ende ist vorherzuseh’n,
    das ist die kosmische Dramaturgie.

    Wir sollten auf Erden nutzen die Zeit,
    zum Siege verhelfen der Menschlichkeit.
    Die Umwelt schützen, Raubbau beenden,
    das Anthropozän zum Guten wenden.

    Vieles wird man noch ergründen,
    vielleicht bald schon Aliens finden.
    Was auch immer kommen werde,
    nichts geht über Mutter Erde.

    Das oberste Gebot der Zeit
    muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    im Einklang mit der Natur leben.

    Für die Zukunft des Planeten,
    weg mit Panzern und Raketen.
    Dem Blutvergießen ein Ende,
    Völker reichen sich die Hände.

    Jeder kann glauben, was er will,
    Frieden und Freiheit unser Ziel.
    Mit oder ohne Religion,️
    Welt ohne Kriege die Vision.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

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